Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist's unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.
Markus 10.27
Ich weiß nicht, wie es euch so geht, aber ich kämpfe sehr viel mit Gejammer, Murren und Genörgel in meinem Umfeld. Während al der Klage, die den Menschen aus dem Mund quilt, merken die wenigstens, wie gesegnet sie siend. Sie beschweren sich über Arbeitswege, anstatt sich daran zu erinnern, dass sie vor kurzen noch ohne Erwerb waren, beschweren sich über die Gesellschaft und kritisieren im Grunde genommen bloss ihr eigenes Verhalten und meine "Lieblingsdisziplin" ist das Jammern über das Wetter. Als würde unser Seelenheit von der Beschaffenheit des Wetters abhängen.
Ich für meinen Teil habe beschlossen mit Gottes Hilfe einen Unterschied zu machen. Wie oben geschriebener Bibelvers verdeutlich, haben wir mit Gott die Kraft alles zu schaffen und so weigere ich mich mit der Hilfe Gottes in das Gejammer und Gemurre einzusteigen. Auch ich habe manchmal schlechte Tage, habe viel zu arbeiten und bin deshalb müde. Auch mir begegnen Menschen, von denen ich glaube, dass ihre Existenz nur darauf zurückzuführen ist, um mich zu ärgern, aber wie es in andere Stelle in der Bibel heißt "
Tod und Leben steht in der Zunge Gewalt; wer sie liebt, der wird von ihrer Frucht essen.
Sprüche 18.21" und ich will einfach nicht mehr, alle Energie auf tote Früchte verschwenden. Gott, der allmächtige Vater, gebe mir die Kraft, mich von seinem heiligen Geisten leiten zu lassen und gute Früchte, tragen zu lassen.
Mit Gottes Hilfe können wir einen Unterschied machen. Wir können mit ihm, dem Gemurre und Genörgel widerstehen. Wir können mit ihm, Sanftmut, Geduld, Liebe und Frieden an den Tag legen und den murrenden Menschen zeigen, dass es einen anderen Weg gibt....
Vielleicht gibt es unter uns welche, die noch nicht soweit sind, die gute Nachricht von unserem Heiland mit Worten weiter zu geben, aber wir sind in der Lage mit unserem Verhalten, von unserem Erlöser zu erzählen....
Dank sei dem Herrn, dafür....
Halleluljah
Flying Soul
Freudvoll und leidvoll, gedankenvoll sein, hangen und bangen in schwebender Pein, himmelhoch jauchzend,zum Tode betrübt -Glücklich allein Ist die Seele, die liebt.
Samstag, 16. November 2013
Sonntag, 27. Oktober 2013
Alles was GOTT uns schenkt...
...darf niemals den Platz GOTTES
einnehmen. GOTT segnet uns täglich mit vielerlei Dingen für die wir
wirklich sehr dankbar sein dürfen. Doch selbst, wenn wir dankbar
sind, kann es passieren, dass der Feind uns einen Strick aus den
Segnungen GOTTES dreht. Wenn wir der Segnung mehr Aufmerksamkeit
schenken, als dem Geber, dann können selbst die schönsten Sachen,
die GOTT uns schenkt, fruchtlos und tote Werke werden.
Ein Beispiel in der Bibel ist der Auszug Israels aus Ägypten. Gott schenkte seinem Volk Gnade bei den Ägypten und sie bekamen von ihnen Gold und andere edle Sachen. Es war ein Geschenk GOTTES. Doch als sie in der Wüste wanderten, begann das Geschenk mehr Wert zu bekommen, als GOTT. Sie sammelten das Gold und machten daraus einen Götzen und fingen an, diesen anzubeten, worauf GOTT sie erst einmal wieder verworfen hat.
Ein Beispiel in der Bibel ist der Auszug Israels aus Ägypten. Gott schenkte seinem Volk Gnade bei den Ägypten und sie bekamen von ihnen Gold und andere edle Sachen. Es war ein Geschenk GOTTES. Doch als sie in der Wüste wanderten, begann das Geschenk mehr Wert zu bekommen, als GOTT. Sie sammelten das Gold und machten daraus einen Götzen und fingen an, diesen anzubeten, worauf GOTT sie erst einmal wieder verworfen hat.
2.Mose
32 23-24 = 23 Sie sprachen zu mir: Mache uns Götter, die
vor uns her gehen; denn wir wissen nicht, wie es diesem Manne Mose
geht, der uns aus Ägyptenland geführt hat. 24 Ich sprach
zu ihnen: Wer Gold hat, der reiß es ab und gebe es mir. Und ich
warf's ins Feuer; daraus ist das Kalb geworden.
Es geht so schnell,
dass man aus einer Gabe einen Götzen macht. Manchmal geschieht das
so schleichend, dass man es kaum bemerkt. Ehe man sich verzieht, ist
man in einem Götzendienst gefangen und betrübt GOTT.
Dem HERRN jedoch sei es gedankt, dass wir in diesem Zustand nicht verweilen müssen. Ganz im Gegenteil. Dank unserem Heiland JESUS CHIRSTUS, dürfen wir zum Vater beten und ihn bitten, uns die Augen zu öffnen, damit wir sehen können, wo wir uns verrannt haben. Wir dürfen ihn um Hilfe bitte, damit wir überwinden können und ihm erneut die Ehre für ALLES in unserem Leben geben können.
HALLELULJAH....
Vater,
ich bitte dich in
JESUS CHISTI Namen,
bitte öffne uns
Augen, Ohren und unsere Herzen,
um erkennen zu
können, wo wir dich von dem ersten Platz unseres Lebens verdrängt
haben.
Hilf uns bitte,
dieses Verhalten zu überwinden
und dich erneut zu
erhören.
Denn dir gehört alle Ehre, aller Lob und aller Dank.
Denn dir gehört alle Ehre, aller Lob und aller Dank.
Wir lieben dich,
du bist der
Beste.
Danke für deine grenzenlose Güte
Danke für deine grenzenlose Güte
und deine Liebe zu
uns.
Amen
Mittwoch, 23. Oktober 2013
Vater unser im Himmel...
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel
so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib und heute
und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns in der Versuchung.
Und erlöse uns von dem Übel,
denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit
Amen
Montag, 5. August 2013
Montag, 29. Juli 2013
Abonnieren
Posts (Atom)



