Mittwoch, 25. Januar 2012

Jesu Liebe zu dem "schwachen Geschlecht"

Ich bin viel mit Menschen zusammen, die Gott nicht kennen. Die nicht wissen, was Jesus für uns getan hat und es schon mal gar nicht angenommen haben.
Selbst wenn sie glauben, sind sie so sehr in der Religion gefangen, dass sie das wunderbare Wesen Jesus' nicht erkennen. Und dabei ist es wirklich wundervoll...

Stellen wir uns mal vor, wie es zur damaligen Zeit war. Frauen waren nichts wert. Selbst heute gibt es noch Teile der Welt, in denen Frauen keinerlei Rechte haben. Keinerlei Achtung erfahren. Damals war es noch viel Schlimmer. Damals war eine Frau wie Vieh...

Wenn man schon so nicht daran glauben kann, was Jesus getan hat und wer er ist, so bitte ich alle mal darüber nachzudenken, was für ein nobler Charakter er doch war.
Das Johannes Evangelium zeigt wie kein anderes, wie er der Frau Achtung entgegebrachte. Sie nicht verurteilte und sich ihrer annahm.

Ein Beispiel findet sich im vierten Kapitel. Jesus begegnet einer Frau in Samarien an einem Brunnen. Nicht nur, dass Frauen nicht wertgeachtet waren, nein die Samariter und Juden waren sich auch nicht ganz grün. Das alles war Jesus aber egal. Er sprach sie einfach an und erbat sogar etwas von ihr. Er erklärte ihr die heilige Schrift und nahm sie schlussendlich an. Jemand, der in der Gesellschaft keinen Wert besaß, wurde einfach zu mit Achtung begegnet.

Ein anderes Beispiel ist im achten Kapitel zu finden. Das Volk brachte eine Ehebrecherin. Nicht den Mann, mit dem man sie ertappt hatte. Nein, nur Sie, was ja schon wieder ganz deutlich zeigt, welche Stellung die Frau einnahm. Jesus nahm sich auch ihrer an. Wieder eine Ausgestoßene, eine Ungeachtete. Er errette sie....wow....

Und noch mein Lieblingskapitel. Das Zwanzigste. Der auferstandene Jesus begegnet Maria Magdalena. Und was noch schöner ist, er gab sich ihr zu erkennen. Ich bin so begeistert darüber, wie sehr Jesus die Frauen schätze und auch heute noch schätzt.
Es ist einfach wundervoll und großartig. Und es macht mich traurig, täglich mitansehen zu müssen, wie viele Menschen diesem wunderbaren Beispiel Jesu nicht folgen.

Deswegen, alle Frauen und Mädchen dieser Welt. Egal ob ihr euch ungeliebt fühlt. Ob man euren Wert nicht erkennt. Es gibt einen der genau Bescheid weiß und dem ihr kostbar seid. JESUS.....ich wünsche mir für euch da draußen, dass ihr Ihn kennen lernt. Aber nicht nur das, sondern auch lieben....

Liebe Grüße
Flying Soul

Ps.
Vater,
ich bitte dich in Jesus Christus' Namen,
lass deine Töchter erkennen,
wie sehr sie von dir geliebt sind.
Ganz gleich, was Religionen und Gesellschaften ihnen einreden wollen.
Danke für deine überfließende Liebe
Ich liebe dich

Amen

Dienstag, 24. Januar 2012

Alte Gedankenmuster....

Mir ist gerade gerstern mal wieder etwas bewusst geworden. Etwas, dass mir weiterhilft und mir zu erkennen gab, wie mächtig der HERR wirkt.

Manchmal habe ich Phasen, da ist mir vieles einfach zu viel Gedanken prassen auf mich ein und es ist die reinste Mühe, diese "Sorgen, Ängste und Nöte" einfach mal auzublenden. Einfach nicht zu denken, denn meist sind sie vollkommen, irrelevant. Dank der Bibel und diversen Predigten stach mir folgender Spruch ins Auge
" Ziehet an den Harnisch Gottes, daß ihr bestehen könnet gegen die listigen Anläufe des Teufels. Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen Epheser...( 6.11-12)"

Also wurde mir bewusst, dass ich diesen gedanken Paroli bieten konnte. Ich bat den HERRN mir dabei zu helfen und es funktionierte. Immer wenn sich wieder listige Gedanken aufdrängten, wandte ich mich Bibelzitaten oder Lobpreisliedern zu. Abends war ich total Müde, aber auch froh, dass ich diese Schlachten am Tag gewonnen hatte.
(Dazu ein anderer Vers: Widerstehet dem Teufel, so flieht er von euch; Jakobus 4.7)

Manchmal ist der Feind aber so listig, dass man gar nicht merkt, wie er seine Gedanken einem aufdrängt. Jedenfalls war mir das an einem Tag nicht so klar. Ich begann zu Murren und zu Jammern, weil ich keinerlei Sinn mehr sah. Weil ich "glaubte" mich elendig zu fühlen und während ich betete und mein Leid klagte, machte es KLICK. Jawohl, dass was ich da dem HERRN beschrieb waren Gefühle und Gedanken, die ich nur zu gut kannte. Gefühle und Gedanken, die mein Leben beherrschten, bevor ich mein Leben Jesus übergeben habe. Und als ich auf meinen Knien erklärte, wie es mir ging, da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Wenn ich nämlich ehrlich war, so erging es mir gar nicht so dreckig, wie ich in diesem Moment glaubte. Ja nicht einmal annähernd war ich am Boden, wie damals und es tat mir so leid, dass ich abermals darauf reingefallen war.

Ich will nicht verhehlen, dass es schwer ist, alte Gedankenmuster zu durchbrechen, aber GOTT befähigt uns dazu. Mir hat er ganz deutlich gezeigt, wo mein Jammern herrührte und ich konnte damit aufhören. Denn verglichen zu dieser damaligen, schwierigen Zeit, geht es mir einfach fantastisch. Ich glaube, wir vergessen manchmal, dass wir befreit sind und handeln und agieren, als ob wie die Fesseln noch tragen würden, aber das ist bloss eine Falle. Ein Gespinst des Feindes, der uns klein halten möchte.

Und deswegen beende ich diesen Eintrag mit einem meiner Lieblingsversen:

"...denn der in euch ist, ist größer, als der in der Welt ist. 1. Johannes 4.4"

Wünsche noch einen schönen und vor allem gesegneten Tag
Flying Soul

Ps.
Vater,
in Jesus Christus' Namen
danke ich dir für dein Wirken
und deine Liebe

Amen

Mittwoch, 18. Januar 2012

Sonntag, 15. Januar 2012

Sieg

Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gegeben hat durch unsern HERRN Jesus Christus! 1. Korinther 15.57

Beim Autofahren kamen mir zum Thema Sieg folgende Gedanken.
Wir haben den Sieg bereits. Oft versucht der Feind uns Gegenteiliges einreden. Wenn wir ehrlich sind, versucht er es nicht oft, sondern ständig.
In der Bibel finden wir Beispiele dafür. Zum Beispiel wurde David zum König gesalbt, lange bevor er die Krone bekam. Er wurde verkannt und selbst von seinen Brüdern versucht klein zu halten.

Zur Zeit beschäftigt dieses Thema mich sehr. Und als ich neulich in meinem Auto saß und unterwegs war, kam mir folgendes Beispiel in den Sinn.
Ich war Tuniertänzer. Die Wettkämpfe dauerten meist den ganzen Tag. Also konnte es gut passieren, dass man bereits am Vormittag den Sieg eingeheimst hatte, aber erst am Abend gab es die Siegerehrung.
Ich glaube so ist es bei uns und unserem Glaubensleben auch. Bei unseren Vision und Berufungen. Gott schenkt uns den Sieg, durch Jesus Christus. Nur müssen wir auf unsere "Krone" warten. Diese Zeit sollten wir aber nutzvoll und zu seiner Ehre verleben. Es nützt alles Murren nicht, das spielt nur den Feind wieder in die Hände. Wir sollten uns bis zur Siegerehrung freuen und jeden erzählen, dass wir bereits jetzt schon die Sieger sind

In diesem Sinne wünsche ich euch allen Freude in Jesus Christus
Flying Soul