Sonntag, 19. Juni 2011

Ps.

Ich liebe DICH =)

Gedanken.....

Manchmal spüre ich, wie meine Freunde depressiv und verletzt sind. Spüre, dass sie so voll von sich selbst sind, dass sie ihren Blick nicht von sich lenken können. Manchmal wenn sie so sind, dann fühle ich mich verletzt, weil sie sich über meinen Glauben "lustig machen" Oft wünsche ich mir zurück zu schlagen. Wünsche mir "ihren Gott" genauso lächerlich zu machen, doch etwas in mir hält mich zurück und dafür bin ich sehr dankbar...

Es ist leider so. Wir machen uns aus allen möglichen Dingen Göttern. Beten sie an und hängen unser Seelenheil an ihnen. Auch ich musste lernen, dass meine selbternannten Götzen mich mich glücklich machten. Das sie mich zwar kurzzeitig betäubten, ja fast schon glücklich sein schienen, doch wenn die Euphorie nachließ, war ich leer....und ich fühlte mich unglücklicher und depressiver, als zuvor.

Ich habe gelernt, Gott die Ehre zu geben. Habe gelernt, dass ich mit IHM nicht untergehe und auch dann noch lächeln kann, wenn manch andere vor Verzweiflung zusammenbricht, aber all das könnte ich nicht, wenn Er mich nicht an sich gezogen hätte. Wenn ER sich mir nicht offenbart hätte.

Vielleicht bin ich hin und wieder traurig, vielleicht auch unglücklich, doch die Vorstellung, nein das Wissen, dass mich jemand so sehr liebt, dass er das Kostbarste für mich hingab, hilft mir sehr schnell meine Laune zu heben.
Ich wünschte meine Freunde würden das auch erfahren. Würden lernen, dass Gott nicht Böse ist. Alles Schlechte schieben sie ihm in die Schuhe und beklagen sich bei ihm nur, wenn es Schlecht ist. Dazu kam mir in den Sinn, wenn Gott eine Beziehung mit uns will und wir nur mit ihm reden, wenn etwas schlechtes passierte, dann sollte man sich nicht wundern, wenn Schlechtes passiert....

Aber ich will zuversichtlich sein. Will hoffen und beten und wer weiß, vielleicht werden ihre Herzen doch noch berührt....

Amen

Was mir beim Hohenlied ins Auge fiel

-Steh auf meine Freundin und komm, meine Schöne, komm her!!!

-Tu mir auf, liebe Freundin, meine Schwester...

Der HERR ruft nach uns. ER sieht nicht mehr den Drek, nicht mehr die Sünde, denn wir sind reingewaschen durch das Blut Christi (meine Schöne)!!! ER sieht das Schöne in uns, ER der in uns lebt.

Wir werden aufgefordert aufzustehen. Nicht liegend zu warten, nicht uns gehen zu lassen, (also nicht nur passiv zu sein), sondern aufzustehen und zu IHM zu kommen, denn ER ist der Weg. Einen Weg muss man beschreiten, dass ist seine Bestimmung.
Wir müssen etwas tun und brauchen uns nicht fürchten, brauchen nicht zweifeln, denn ER befähigt uns. ER ist uns nicht fremd und wir IHM schon mal gar nicht. Der HERR weiß, was in uns steckt (ER selbst). Weiß, was er uns zutrauen kann und wenn ER sagt "KOMM!", dann können wir sicher sein, ass er uns die Kraft dazu schenkt, SEINEM Ruf folge zu leisten.

ER bittet uns die Tür zu öffnen. Die Tür unseres Herzens, damit ER in dieses einziehen kann. Damit ER in uns wohnen kann.

Alles was wir brauche ist Vertrauen und selbst das schenkt er uns....

Haben wir nicht einen großartigen Retter und Gott!!!! HALLELUJAH!!!!!!!

Amen

Outbreakband- weil DU mich liebst

Freitag, 17. Juni 2011

Ich höre dich...

Im Lärm dieser Welt
Höre ich dich leise flüstern

Im Schmerz dieser Welt
Höre ich dich leise weinen

In der Ungerechtigkeit dieser Welt
Höre ich dich leise schluchzen

Im Verderben dieser Welt
Höre ich deine leise Ermutigung

Im Leben dieser Welt
Höre ich deinen gellenden SCHREI

ER liebt....

Jeder ist auf der Suche
endlos und unermüdlich
sind unsere Reisen
und zahlreichen Versuche.
so sehen wir nicht, was offensichtlich ist.
Licht, dass nicht ins Auge fällt.
irdisch es nicht ist, sondern das Herz erhellt.
erfüllt es unsere Seele
bis sie überfließt
Tag ohne Nacht, Schatten der flieht...